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Juste la fin du monde (Einfach das Ende der Welt)

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Seit seinem ersten Film „J’ai tué ma mère“ („I killed my mother“) ist der Kanadier Xavier Dolan ein gern gesehener Gast beim Filmfest Hamburg. Damals lieferte Dolan mit zarten 21 Jahren sein Spielfilmdebüt ab. In den sieben vergangenen Jahren hat sich augenscheinlich viel getan. Sein neuer Film „Juste la fin du monde“ („Einfach das Ende der Welt“) ist in vielerlei Hinsicht eine Weiterentwicklung für Dolan. Und das nicht nur auf Grund der Tatsache, dass der Mittzwanziger inzwischen auf die A-Liste der internationalen Schauspieltalente zugreifen kann.

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Spectre

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Die britische Doppelnull James Bond ist ein heikles Thema. Schließlich hält sich die Filmreihe seiner Abenteuer seit Jahrzehnten auf den weltweiten Leinwänden und ist somit nicht nur halb so alt wie das Kino selber, sondern auch ein fester Bestandteil der Popkultur. Entsprechend oft stößt man im Internet (und außerhalb) auf Diskussionen wie „Welcher Bond-Darsteller war der Beste?“ oder „Wann wird Idris Elba endlich als Bond verpflichtet?“. Heute soll es aber um das neueste, mittlerweile 24. offizielle Kapitel der Bond-Filme gehen. Sein Name ist „Spectre“ und seine Liste an Fehltritten und Unstimmigkeiten ist überraschend lang.

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The Lobster

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Mit dem unvergleichlichen „Dogtooth“ festigte der griechische Regisseur Yorgos Lanthimos seinen Stil der „new greek weirdness“. In „The Lobster“, der 2015 im Wettbewerb in Cannes lief, bekommt der Hellene ein größeres Budget, namhafte Darsteller und viel Spielraum um sich auszutoben. Das Resultat ist wie bereits in „Dogtooth“ eine seltsame Mischung aus verstörender Atmosphäre, bedenklichem Humor und einer Wagenladung aus weirdness.

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