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Star Wars: Das Erwachen der Macht (The Force Awakens)

Was für ein Jahr. Nachdem die Avengers, Ethan Hunt, James Bond und sogar die beliebten Dinosaurier eine neue Auflage bekommen haben, betritt pünktlich zur Weihnachtszeit DER Platzhirsch des Kinos die Bühne. Zehn Jahre nachdem Episode 3 die enttäuschende Prequel-Trilogie beendet hat, flimmert erneut der ikonische Text ins All, unterlegt mit John Williams’ gewohnter Musik. Kaum jemand muss über die “Star Wars”-Filme und ihren monumentalen Einfluss aufs Kino aufgeklärt werden. Seit George Lucas 1977 das Blockbuster-Kino komplett umgekrempelt hat, ist das Franchise rund um Luke, Leia, Han Solo und die hellen und dunklen Seiten der Macht stetig gewachsen und erfreut sich der wohl größten Fangemeinde weltweit, zumindest im Filmbereich. Das Steuer nimmt nun J.J. Abrams in die Hand, der schon “Star Trek” aufpoliert und ins 21. Jahrhundert gebracht hat. Mit “Star Wars: Das Erwachen der Macht” (“Star Wars: The Force Awakens”) stellt er sich einer noch viel schwierigeren Aufgabe. Meine Kritik zum Film ist selbstverständlich SPOILERFREI und kann ohne Risiko gelesen werden.

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Die zwei Gesichter des Januars (The Two Faces of January)

Athen im Jahr 1962. Der amerikanische Auswanderer Rydal (Oscar Isaac) fristet sein Dasein als Fremdenführer und Charmeur, der hübschen Touristinnen nicht nur um begehrende Blicke, sondern auch um die gelegentliche Drachme erleichtert. Er trifft auf den ebenfalls krummen Geschäftsmann Chester (Viggo Mortensen) und dessen Frau Colette (Kirsten Dunst) und schon kurz nach der ersten Begegnung schickt eine Verkettung von schicksalhaften Ereignissen das Trio auf die Flucht durch und aus Griechenland...

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