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Juste la fin du monde (Einfach das Ende der Welt)

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Seit seinem ersten Film „J’ai tué ma mère“ („I killed my mother“) ist der Kanadier Xavier Dolan ein gern gesehener Gast beim Filmfest Hamburg. Damals lieferte Dolan mit zarten 21 Jahren sein Spielfilmdebüt ab. In den sieben vergangenen Jahren hat sich augenscheinlich viel getan. Sein neuer Film „Juste la fin du monde“ („Einfach das Ende der Welt“) ist in vielerlei Hinsicht eine Weiterentwicklung für Dolan. Und das nicht nur auf Grund der Tatsache, dass der Mittzwanziger inzwischen auf die A-Liste der internationalen Schauspieltalente zugreifen kann.

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Der Vater meiner besten Freundin

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Wenn es darum geht, amouröse Geplänkel auf die Leinwand zu bringen, gehören die Franzosen zu den weltweiten Meistern. Nirgendwo sonst erfahren verwinkelte Liebesgeschichten eine Umsetzung, die so voll mit Komödie, Tragödie und Drama ist. Auch im neuesten Export „Der Vater meiner besten Freundin“ („Un moment d’égarement“) wird dies unter Beweis gestellt. Die heikle Geschichte, die sich zwischen zwei Vätern und ihren jungen Töchtern während eines Urlaubs auf Korsika entwickelt, trifft eine Unmenge an Noten perfekt und gehört zu den Highlights des Kinoherbstes.

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Tale of Tales (Il Racconto dei Racconti)

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Mit „Tale of Tales“ („Il Racconto dei Racconti“) läuft bereits der dritte Film im episodischen Format auf dem Filmfest München. Das Erwachsenen-Märchen des Italieners Matteo Garrone, das bereits in Cannes gute Kritik einsammeln konnte, ist hier der Abschlussfilm und besticht mit internationaler Beteiligung und makellosem Stil.

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