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Kiss the Cook – So schmeckt das Leben (Chef)

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Nach den ersten beiden Teilen von „Iron Man“ und „Cowboys & Aliens“ hat sich Filmemacher Jon Favreau insgesamt drei Jahre Zeit genommen, um mal wieder einen eigenen Film zu machen. In den letzten Jahren hat er sich eher auf seine Arbeit als Schauspieler und Produzent konzentriert, als eigene Projekte in Angriff zu nehmen. Mit „Chef“ (zu Deutsch: „Kiss the Cook – So schmeckt das Leben“) bringt Favreau einen unterhaltsamen Indie-Film über die immer beliebteren Food Trucks und Familie, der sich gleichzeitig zum Thema Filmemacher versus Kritiker äußert und diese Beziehung in gewisser Weise persifliert.

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Deathgasm

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Mit „Deathgasm“ bietet das diesjährige Fantasy Filmfest den ganz speziellen Dämonen-Horrorsplatter. Statt Ouija-Bretter oder teuflische Artefakte für die Dämonenbeschwörung zu verwenden, liegt der Fokus hier auf der Metal-Musik. Außerdem noch auf Dildos und Möpsen (nicht die Hunde).

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Asterix im Land der Götter (Astérix: Le domaine des dieux)

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Nach etwa 8 Jahren ist im November 2014 mit „Asterix im Land der Götter“ („Astérix: Le domaine des dieux“) wieder ein Asterix-Film erschienen, wenn man die Realverfilmungen mal ausnimmt. Wohingegen sämtliche vorherigen Filme Zeichentrick waren, ist der neue Asterix ein vollwertiger Animationsfilm und beschreitet damit Neuland. Ich hab mir die Blu-Ray zu „Asterix im Land der Götter“ angeschaut und mir ein Bild darüber gemacht.

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Two Night Stand

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Irgendwann zwischen seinem Karrieredurchbruch „Whiplash“ und seinem potenziellen Karrierekiller „Fantastic Four“ hat Miles Teller noch in einer kleinen Rom-Com mitgespielt. In „Two Night Stand“ werden Megan und Alec nach einem One Night Stand von einem Blizzard eingesperrt und wagen ein Experiment.

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Dope

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In einem Programm voller globaler Arthouse-Perlen sticht „Dope“ genau so heraus wie sein Protagonist. Mitten in den Bottoms, der wohl heikelsten Nachbarschaft in Los Angeles, ereignet sich die schräge Odyssee dreier High Schooler und liefert dabei etliche Lacher und sogar soziologischen Zündstoff.

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Life After Beth

Life After Beth

Die gravierendste Lektion erteilt „Life After Beth“ direkt zu Beginn. Einsame Spaziergänge in der kalifornischen Wildnis können mit Tod durch Schlangenbiss enden. Dieses ernüchternde Schicksal ereilt Titelcharakter Beth (Aubrey Plaza) am Anfang des Films. Stark mitgenommen von ihrem Tod ist vor allem ihr (Ex?)Freund Zach (Dane DeHaan), dessen Beziehung zu Beth in letzter Zeit stark gelitten hat. Mit einem Universum an ungesagten Dingen im Kopf hinkt er durch sein Leben und beginnt eine freundschaftliche Beziehung zu Beths Eltern (John C. Reilly, Molly Shannon).

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