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Jamie Marks Is Dead

jmid

Wenn man sich im Rahmen eines Filmfestivals in kurzer Zeit viele Filme zu Gemüte führt, sind in der Regel alle möglichen Entdeckungen und Enttäuschungen dabei. Es gibt Filme, die im Vorfeld gefeiert wurden, nur um letztendlich hinter großen Erwartungen zurückzubleiben. Es gibt schwache, gute und herausragende Filme. Was ein Festival aber besonders macht sind die obskuren Perlen, die niemand wirklich auf dem Zettel hatte. „Jamie Marks Is Dead“ war für mich die erste dieser Entdeckungen auf dem diesjährigen Fantasy Filmfest. Ohne viel über die Handlung des Films zu wissen hatte ich meine Karte für den Film gekauft, weil die Produktionsfirma Verisimilitude an „I Origins“, einem meiner persönlichen Favoriten des Jahres beteiligt war.

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