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Filmfest Hamburg 2018: Meine Highlights

Filmfest-Hamburg-Highlights

Ach ja, das Filmfest Hamburg … es macht einfach immer wieder Spaß. Auch die 26. Auflage (27. September bis 6. Oktober) hat nicht enttäuscht. Neben der lockeren Atmosphäre und guten Organisation glänzte das FFHH 2018 durch ein tierisch gutes Aufgebot: Weltbekannte Regisseure waren mit ihren aktuellen Filmen vertreten, darunter Alfonso Cuarón, Paolo Sorrentino, Damien Chazelle und Lars von Trier. Oftmals handelte es sich sogar um Deutschlandpremieren.

Insgesamt 20 Filme habe ich während des Filmfests gesichtet und mein Fazit fällt äußerst positiv aus: Nur wenige Streifen haben mich enttäuscht, den Rest ordne ich in die Bereiche „sehenswert“ bis „fantastisch“ ein. Welche Filme mir am besten gefallen haben und warum, möchte ich euch – mit reichlich Verspätung – in einem kleinen Round-up meiner Top 5 verraten.

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The Lobster

Mit dem unvergleichlichen “Dogtooth” festigte der griechische Regisseur Yorgos Lanthimos seinen Stil der “new greek weirdness”. In “The Lobster”, der 2015 im Wettbewerb in Cannes lief, bekommt der Hellene ein größeres Budget, namhafte Darsteller und viel Spielraum um sich auszutoben. Das Resultat ist wie bereits in “Dogtooth” eine seltsame Mischung aus verstörender Atmosphäre, bedenklichem Humor und einer Wagenladung aus weirdness.

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